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Golf

spezialisierungs-slider„90 Prozent des Golfspiels ist mental, der Rest Konzentrationssache.“

Dieses Zitat gilt zumindest für die Golfer, die einen bestimmten Technikstand erreicht haben. Es gibt einige Studien, wie man das Golfspiel durch mentale und körperliche Behandlung verbessern kann – also genau unser Burnout Konzept! Es haben sich körperliche Verbesserungen von ca. 15% bewiesen. Diese wurden hinsichtlich Schlägerkopfgeschwindigkeit (Clubheadspeed), Smash Faktor und Schlaglänge gemessen. Ebensolche Verbesserungen konnten für die mentale Leistungsfähigkeit bewiesen werden. Diese wurden hinsichtlich Schlaggenauigkeit (Accuracy) und Konzentration gemessen. Diese Ergebnisse können wir nur bestätigen. Unser Programm ist sicher nichts für Anfänger. Aber bei professionellen Turnieren machen diese 15% einen gewaltigen Unterschied.

Ein Tipp am Rande: Golfer haben statistisch gesehen- wie alle Leistungssportler-  eine höhere Wahrscheinlichkeit an Burnout, Versagensängsten oder Substanzmissbrauch zu leiden.  Lassen Sie sich bereits am Anfang des Weges begleiten. Mit 15 Jahren kann der Ausgleich des Vitamin D Haushalts und die damit verbundene Stärke des Knochens darüber entscheiden, ob Sie mit 30 Jahren Rückenschmerzen bekommen und die Karriere beenden müssen.

Golfer begeben sich oft vertrauensvoll in die Hände von Sportpsychologen, Sportwissenschaftlern oder Sportcoaches. Sie wissen nicht, dass Psychologen ohne zusätzliche 5 jährige Ausbildung und Approbation keine Heiltätigkeit ausüben dürfen. Sportwissenschaftler schon gar nicht und Coach ist ein ungeschützter Begriff, den jeder verwenden kann wie er möchte.