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Vitamin C – Doc Wassmuth und das ewige Leben Teil 4

15. Februar 2018 | Tags: Artikel und Studien, Orthomolekulare Medizin, Therapie

Bitte beachten Sie

Ich habe einige außergewöhnliche Behandlungsansätze, die sich nicht in Büchern wiederfinden. Diese sind meist konsequent weitergedachte schulmedizinische Betrachtungsweisen. Um mich und meine Arbeit besser kennenzulernen, stelle ich diese hier dar. Ich diskutiere diese gerne mit Ihnen und stelle etwas pointiert dar, um zum Austausch anzuregen. Dieser Blog ist weder Ausbildung, noch zum Nachahmen gedacht und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Therapie. Aber vielleicht lachen Sie. Und dann vielleicht doch.

Hallo liebe Freunde. Sonntag Nachmittag, eisekalt und halb Deutschland verschnupft. Mein Schwiegervater klagt über Gichtanfälle, mein Golfpartner über Allergie gegen sein Antibiotikum. Seine Frau will mir nicht zu nahe kommen, weil sie mich sonst ansteckt. Ein typischer Wintertag in Deutschland. Mehr als bloggen und fernsehen fällt mir auch nicht ein. Na dann mal los.

Erstmals habe ich Rückmeldungen und Fragen nicht als private Nachricht oder Email bekommen, sondern als Kommentar. Soviel Mut will doch belohnt werden. Pearly Zetsch, vielen Dank für Deinen Kommentar. Obwohl ich viel zu wenig Informationen habe, um das ausreichend zu interpretieren kann es sein, dass Du schon im KiGa Alter ein Problem erkannt hast und dieses mit Hilfe Deines Verstandes lösen wolltest. Du hättest auch versuchen können, es emotional zu lösen, z. B. wütend werden oder traurig. Jede Erfahrung verstärkt sich selbst. So hast Du diese Technik immer weiter perfektioniert, so dass später vor jedem Problem eine „wissenschaftliche Abhandlung“ in Deinem Kopf abläuft. Wie wir im letzten Blog gesehen haben, kostet die geistige Aktivierung sehr viel Kraft. Daher kommt wahrscheinlich die Kraftlosigkeit, das „nicht aufraffen können“. Das uncodierte Denken versucht genau das zu verhindern. Keine langen Monologe im Kopf, sondern nur den Impuls bildlich vorstellen. Stell Dir Dich mit dem Staubsauger tanzend im Wohnzimmer vor, entwickel ein positives Gefühl dazu und los gehts.

Thomas Dieckmann fragt, wie es mit Schlaf und Depression aussieht. Vier Jahre habe ich wissenschaftlich diesen Zusammenhang untersucht und Menschen beim Schlafen beobachtet. Wir hatten dabei alle Schlafstörungen. Die Patienten, weil sie nicht konnten und ich, weil ich nicht durfte. Wissenschaftlich ist der Zusammenhang nicht geklärt. Wenn Ihr mich fragt: Bei Depressionen kommt es zu einer Verringerung von Serotonin. Und dieses Hormon ist das Ausgangshormon für Melatonin, unser Schlafhormon. Daher tritt beides oft zusammen auf. Wenn man aber eine Zeit lang nicht schläft, wird die Stimmung plötzlich besser. Diese Technik gibt es schon ewig und nennt sich Schlafentzug. Auch hier weiß keiner, warum es hilft. Ich glaube, dass die Schlaflosigkeit ein sehr starker Stressor ist und unser Lieblingshormon Cortisol freisetzt. Dieses greift unsere Reserven an und gibt uns kurzfristig Kraft. Wenn Ihr das nächste Mal von einer Sylvesterparty kommt und morgens um 10 völlig aufgekratzt seid und nicht schlafen könnt: Wundert Euch nicht, jetzt wisst Ihr ja, was los ist.

Zurück zum schlechten Wetter. Der Winter geht uns nicht nur auf die Nerven. Der 15te Januar ist Weltdepressionstag. Scheint ein Forscher ausgerechnet zu haben. November ist kein Problem, steckt uns der Sommer noch in den Knochen. Im Dezember hält uns Weihnachten über Wasser. Aber im Januar wird es eng. Da hilft auch nicht wie im März die Aussicht auf den nahenden Frühling. Aber auch rein körperlich ist der Winter gefährlich. Schauen wir uns nur die reinen Zahlen an. Am meisten wird im Dezember, Januar und März gestorben. Am wenigsten Juni bis September. In den 50er Jahren waren die Zahlen noch 30 Prozent höher. Jetzt sind es 10-20 Prozent Unterschied zum Sommer. 20 Prozent! Menschen nehmen ASS nach einem Schlaganfall um Ihre Chancen wenige Prozentpunkte zu verbessern und bekommen noch Nebenwirkungen davon. Wenn es irgendein Medikament geben würde, das Ihre Überlebenswahrscheinlichkeit um 30 Prozent verbessert, würde es wahrscheinlich 1000 Euro im Monat kosten. Und das Geld würde bezahlt werden. Aber hier kommt Doc Wassmuth und dreht für lau an der Überlebenswahrscheinlichkeit. Nur damit Ihr der Wissenschaft und auch Studien gegenüber skeptisch bleibt: Ihr habt Euch doch bestimmt gewundert, warum es nur im Dezember, Januar und März so gefährlich ist, oder? Wo bleibt denn da der Februar? Da scheint das Leben viel ungefährlicher zu sein. Aber wir versuchen mal wieder einen Schritt weiter zu denken. Warum sterben im Februar durchschnittlich weniger Menschen? Aha, genau. Hat weniger Tage. Nur 28. Schon sieht die Statistik sehr viel besser aus.

Ein Prozent mehr Tote, wenn die Temperaturen um ein einziges Grad sinken. Leider gibt es das in die andere Richtung auch. Wenn das Wetter deutlich wärmer wird, als wir es gewohnt sind, kommt es zu Herzinfarkten und Kreislaufversagen. Hab ich selbst erlebt. In der Türkei. Im September kam eine Gruppe von 80 Rentnern gleichzeitig an. Alle aus den Bussen, an die Bar und dann an den Strand. Flogen um, wie die Fliegen! Direkt neben mir kollabierte einer der Oldies. Durch die alte Kombination aus kalter Cola und Bier. Schon ist er Colabiert! Cola-Biert! Ha! Knaller! Kaum hatte ich einen in Schocklage gepackt, zack, direkt daneben der nächste. Ist ein Arzt anwesend? Oder hier? Oder hier? Bei kalten Temperaturen genau das gleiche: Gefäße verengen sich, Blutdruck steigt, Herzinfarkt kommt. Von den ganzen Infektionskrankheiten gar nicht erst zu sprechen. Eine Grippe fegt schon gesunde junge Leute von den Füßen. Aber wenn man schon etwas angeschlagen ist und nicht mehr hundertprozentig fit kann das eine fatale Sache werden.

Also Freunde, tut mir einen Gefallen und versucht in einem Land zu leben, wo es zwischen Winter und Sommer keinen großen Temperaturunterschied gibt. Oder wenn das nicht möglich ist, wenigstens die Wintermonate dort zu verbringen, wo die gleichen Temperaturen herrschen, wie bei uns im Herbst. Schön nach der Reihenfolge: Frühling, Sommer, Herbst, Sommer, Frühling.

Für alle, denen das – wie mir auch – nicht möglich ist, gibt es Doc Wassmuths Tipps fürs Überleben. Nicht, dass Ihr das nötig haben solltet. Jeder der Teil 1-3 beherzigt, sollte bereits 120 Jahre alt werden. Der erste Tipp kommt von meiner Frau. Sie googlet, was man gegen die Gicht meines Schwiegervaters machen kann und kommt auf einen Artikel, in dem 500 mg Vitamin C pro Tag empfohlen wird. Klingt nicht spektakulär. Dennoch erstaunlich, weil ich nicht wusste, dass es sogar gegen Gicht hilft! Wogegen es gut hilft, ist gegen Erkältungen und zur Unterstützung des Immunsystems. Möglichst vorbereitend auf eine Wintersaison und nicht erst, wenn der Schnupfen schon da ist. Zum Aufbau jeden Tag 1000 mg nehme ich seit 4,5 Jahren und habe seitdem jede Menge Erkältungen bekommen. Klingt jetzt nicht so großartig, was? Leider kann ich nichts dagegen machen, dass ich Viren einatme. Und diese breiten sich auch in der Nase aus, bis das Immunsystem aktiv wird. Das Immunsystem kann nicht verhindern, dass wir Viren abbekommen, nur dass wir sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Ich spüre alle paar Wochen ein leichtes Kribbeln in der Nase oder ich wache morgens mit leichten Halsschmerzen aus. Wir alle wissen, was das bedeutet! Schon mal die Telefonnummer des ärztlichen Notdienstes in den Kurzwahlspeicher, alle Termine für die nächsten 2 Wochen absagen und Sky Sport abonnieren. Sicherheitshalber den engsten Verwandten eine SMS schreiben und mitteilen, wie lieb wir sie hatten. Und dann kommt das Wunder: Die erwartete Erkältung bleibt aus! Weil mein Immunsystem auf Zack ist und schneller reagiert, als das Virus sich ausbreiten kann. Daher hatte ich tatsächlich in den letzten vier Jahren nur eine Erkältung und das war eine ausgewachsene Grippe. Ich weiß auch noch genau, von welcher Patientin ich die hatte. Schleppte sich mit letzter Kraft auf mein Sofa, wollte noch dafür gelobt werden, dass sie nicht abgesagt hat. Ich hab die ohne Make Up und mit Jogginghosen gar nicht erkannt! Am gleichen Nachmittag dachte ich noch: Mann, dachte ich. Nicht dass Du Dir da was eingefangen hast. Prompt lag ich drei Tage flach. Natürlich am Wochenende. Die beste Frau von allen auf Gran Canaria mit dem Sohn im Urlaub. Das Wochenende, auf das ich schon das ganze Jahr gewartet hatte. Das volle Programm war geplant. Keine Gnade, alles was geht. Erst Fifa auf der XBOX und dann Al Bundy Revival, Staffeln 1-5. Naja, das mit dem Fernsehen hat dann auch geklappt. Zumindest, bis ich zu schwach war, die Fernbedienung zu halten. Wurde irgendwann zu schwer. Die gute Nachricht war, nach drei Tagen war ich durch. Meine Patientin schleppte sich da mehrere Wochen mit rum. Erstaunlicherweise hat sie dafür im Büro anders als erwartet auch keine Lobeshymnen geerntet.

Unser Immunsystem ist insbesondere im Stress ausgesprochen schwach. Das Stresshormon Cortisol unterdrückt das Immunsystem. Das nutzen wir ja mit Cortisolspray, Salben oder Spritzen in ein geschwollenes Gelenk aus. Nun, die Orthopäden tun das. Wir lassen von so was lieber die Finger, stimmts?

Jetzt geht es hier aber nicht um den gefährlichen Männerschnupfen, sondern um das ewige Leben. Wo kommt denn da das Vitamin C aus der Überschrift ins Spiel? An einer Langzeitstudie mit 11000 Amerikanern haben wir gesehen, dass eine Dosis von 800 mg Vitamin C pro Tag die Lebenserwartung um satte 5 Jahre erhöht! In England hat man an 20000 Briten gesehen, dass die Menschen um so älter wurden, je höher ihr Vitamin C Blutspiegel war. Das heißt, dass auch Dosen von über 500 mg noch mehr Jahre herausholen können, vielleicht sogar acht oder zehn? Jetzt fragen Sie sich, ob das nicht auch schädlich sein kann? Bei einer Dosis von 4-15 Gramm (also 4000 – 15000 mg) bekommen wir den flotten Otto. Wenn Sie also mal Verstopfung haben und grade kein Abführmittel zur Hand haben, erinnern Sie sich daran. Wir sollten auch genug trinken dabei. Nicht, dass es zu austrocknungsbedingten Nierensteinen kommt. Aber sonst ist es sehr verträglich.

Falls Sie noch nicht so begeistert sind, wie ich, leg ich noch einen drauf:

Allergien bessern sich unter Vitamin C, weil es das Histamin senkt. Auch nett für die ganzen Histaminintoleranten da draussen.

Arteriosklerose: Mit Schlaganfall und Herzinfarkt eine sehr gefährliche Krankheit. Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler hier in Hannover entdeckt, dass nicht das Cholesterin verantwortlich ist,  sondern Entzündungen der Gefäßwand, die durch Bakterien und Viren stammen. In einer Gefäßverengung haben sie bis zu 35 verschiedene Bakterien gefunden. Die sollten eigentlich vom guten Immunsystem vorher eingefangen werden. Das gibt es mit Vitamin C.

Bluthochdruck: Senkt sich unter Vitamin C um 9 Prozent, schon bei 500 mg.

Krebs: Ähnlich wie das bereits beschriebene Q10 (jetzt noch schnell nachlesen!) ist Vitamin C ein sehr starker Radikalfänger. Insbesondere im Verdauungstrakt wird das Krebsrisiko gesenkt. Aber auch das Brustkrebsrisiko wurde unter 500 mg (ich empfehle ja deutlich mehr) bei 34000 Frauen um 21 Prozent gesenkt. Von 10 Frauen sterben 2 nicht, nur weil sie Vitamin C nehmen! Und jetzt kombinieren Sie das mal mit meinen Ratschlägen aus Teil 1-3!

Jetzt nur noch im Schnelldurchlauf: Positive Effekte gibt es bei: Diabetes, Gicht, Hämorrhoiden, Hepatitis, Schlappheit, Depressionen, Schwermetallvergiftungen, Sehstörungen, Wundheilungen und Zahnfleischschwund. Letzteres kennen Sie als Skorbut von den alten Seefahrern, oder? Stichwort Vasco da Gama 1497, Lissabon nach Indien. 100 Mann von 160 starben an Skorbut. Erst fühlt man sich schwach, unruhig, dann kommt es zu Depressionen und Erschöpfung. Muskelschmerzen, fahle Haut, und ausfallende Zähne kommen danach. Kurz danach gehen alle anderen Organe wie Niere und Herz auch den Bach runter. Ein eindrucksvolles Beispiel über ganzheitliche Medizin. Alles hängt irgendwie zusammen. Wenn Sie diese Symptome sehen, wissen Sie auch, warum ich bei meinen Patienten auch Vitamin C messe. Tatsächlich ist bei jedem dritten Patienten der Wert unterhalb der Nachweisgrenze.

Jetzt mein persönlicher Spezialtrick, um Erkältungen so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Am ersten Tag, wenn ich nicht weiß, wieviel ich vertrage, nehme ich jede Stunde 1000 mg Vitamin C (bitte auf gute Präparate achten, Stichwort Bioflavinoide usw.). Irgendwann bekommt jeder davon Durchfall. Aber daher wissen wir, wieviel wir generell vertragen. Bei mir liegt die Grenze bei 6 Tabletten. Davon nehme ich die Hälfte und das am ersten Tag drei Mal. Am zweiten meist nur 3 x 1000. Am dritten Tag kann ich nehmen, was ich will, weil die Erkältung eh schon weg ist.

Es gibt nur ein einziges Medikament, das noch besser ist. Dafür wurde vor einigen Jahren massiv Werbung gemacht. Vielleicht wissen Sie noch, wie es heißt. Ich kann mich an den Namen nicht mehr erinnern. Man musste es einfach dem entgegenkommenden Virus entgegen sprühen und schon wurde der vernichtet, bevor er unsere Nase erreicht hat. Dies wurde in der Werbung eindrucksvoll demonstriert: Eine Büroangestellte steht im Fahrstuhl und denkt an nichts Böses. Einige Meter neben ihr niest ein jüngerer Herr und die Dame beobachtet aus dem Augenwinkel, wie das Virus mit tödlicher Präzision heranrast. Sie greift in ihre Tasche, nimmt die Kappe von dem Spray und schießt das Virus aus der Luft. Old Shatterhand würde hier vor Neid blass werden. Ich habe mich nur immer gefragt, wie die Frau das gemacht hat. So schnell in ihrer Handtasche etwas zu finden. Aber hier kann kein Vitamin mithalten! Falls Sie also nichts für Vitamine übrig haben, sehen wir uns demnächst auf dem Schießstand. Mit Sprühdosen bewaffnet.

Der Fahrstuhl ist zu klein für uns beide, Virus. Zieh!

3 Kommentare zu “Vitamin C – Doc Wassmuth und das ewige Leben Teil 4
  1. Anonymous sagt:

    Hallo Dr. Wasmuth, selbstverständlich kamen die Emotionen; später, als ich merkte, ich finde keine Erklärung. Mit 12 Jahren, die Wut war es. Und Was das Vit. C betrifft, da kann ich leider nicht mitreden. Ich weiß nur, das ein zivile davon vom Körper ausgeschieden wird. Aber Ihr Bericht motiviert mich, es auszuprobieren. Liebe Grüße und einen schönen Tag. Pearly Zetzsch

  2. Corinna Busch sagt:

    Danke für die stets wundervollen Beiträge.

    Ich habe heute morgen ein Zitat von Prof. Manfred Spitzer über Dr. Eckhart von Hirschhausen gelesen und geschmunzelt.
    „Niemand verpackt die Ergebnisse der Hirnforschung witziger. Korrekt, kompetent und komisch – Hirschhausen ist spitze, ich bin Spitzer!“ 🙂 und Doc Wassmuth ist mindestens genauso spitze!

    Ich freu mich immer über seine Beiträge. Hilft mir ungeheuerlich meinen inneren Schweinehund an die Leine zu bekommen.

    Ich vergleiche manchmal das Leben mit joggen. Aller Anfang ist schwer, up‘s und down‘s, das Wetter ist mal besser und mal schlechter, die eigene Verfassung auch. Wer sich aufrafft wird belohnt. Meistens!
    Heute Abend Stirnleuchte auf Stufe 3, Babyphone dem Ehemann, Regenjacke zu und Handschuhe an! Dann kann‘s ohne Ausrede losgehen.

    Haben sie noch einen Tipp wie man den inneren Schweinehund langfristig an die Leine bekommt?

    Viele Grüße aus Trier
    Corinna Busch

  3. Corinna Busch sagt:

    Mein Kommentar des Dankes war längst überfällig und das verstaubte Vitamin C habe ich soeben aus dem Schrank genommen, das Verfallsdatum gecheckt und es mir an einen Ort gestellt, an dem ich auch dran denke!

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